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{THEMA}Veranstaltungen{KAPITEL}FrauenFilmTage 2005 (3.-10.3.) |
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FrauenFilmTage 2005 "FrauenWelten" im Filmcasino, 1050 WienDie FrauenFilmTage 2005 „Frauenwelten“ zeigten eine Auswahl international anerkannter Spielfilme und Dokumentarfilme, die sich mit der Rolle der Frau in der jeweiligen Gesellschaft auseinandersetzten. Wir zeigten engagierte Gewerkschafterinnen in Indien ebenso wie kämpferische Frauen in traditionellen Gesellschaften. Unser Ziel war und ist, durch ein vielfältiges Bild der Frauenwelten auch auf die Bedeutung der Frauen als Motor für eine positive gesellschaftliche Entwicklung hinzuweisen, aber auch Hemmnisse und Hindernisse für diese Entwickung aufzuzeigen. Wir wollen die Frauen aus ihrer Opferrolle „befreien“, in der wir sie in den Medien normalerweise wahrnehmen. Dieses Bild ist uns zu einseitig, und daher legen wir Wert auf Filme, die die Frauen auch als engagierte und selbstbewußte Trägerinnen wichtiger Fähigkeiten und Kenntnisse zeigen, mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Dieses Ziel werden wir auch bei den nächsten FrauenFilmTagen 2006 weiter verfolgen. Danke an alle, die uns während dieser Woche begleitet haben, das waren rund 1.100 BesucherInnen. Dabei waren einige treue ZuschauerInnen, die 5, 6, ja 7 Mal ins Filmcasino kamen, um gute Filme zu sehen. Danke auch an dieser Stelle an alle SponsorInnen, KooperationsparterInnen und FördergeberInnen und alle privaten UnterstützerInnen, die die FrauenFilmTage 2005 möglich machten.
Fotos
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(Foto: ©
C.C.Amsuess
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Dr. Elisabeth Vitouch, Gemeinderätin und Mitglied des Kulturausschusses und Gabriele Frimberger, Obfrau von proFRAU (v.r.n.l.).
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C.C.Amsuess
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Am Mikrophon Gertraud Schwarz, Regisseurin des Films "Borinboresi".
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C.C.Amsuess
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Dr. Elisabeth Vitouch eröffnet in Vertretung der Frauenstadträtin die FrauenFilmTage 2005.
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C.C.Amsuess
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Karin Lebelhuber (im Bild links) vom Weltladen führt den Film "Still the children are here" ein.
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C.C.Amsuess
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Interessierte ZuschauerInnen informieren sich über Reis und Reisvielfalt am Infotisch.
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C.C.Amsuess
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Romeo Bissuti von White Ribbon Österreich (im Bild links) informiert über Therapien und Trainings von Gewalttätern zum Film "Take my eyes".
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C.C.Amsuess
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Petra Pfisterer und Irene Kutscherer führen am 6.3. den Film "Still the children are here" ein (v.l.n.r.).
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C.C.Amsuess
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Milena Müller von Katholische Frauenbewegung Österreichs und Angelika Kartusch vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte informieren über Frauenhandel zum Film "Remote Sensing" (v.l.n.r.).
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C.C.Amsuess
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Milena Müller von Katholische Frauenbewegung Österreichs und Veronika Mayr von Frauensolidarität leiten den Film "Made in India" ein (v.l.n.r.).
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C.C.Amsuess
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Regisseurin Elke Mayr und Regisseur Harald Holba von "Game over" im Gespräch mit Gabriele Frimberger (v.l.n.r.).
Dokumentarfilme
DF/EF - deutsche/englische Fassung, Made in India
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Patricia Plattner, Schweiz/Indien 1999, 90 Min., Dokumentarfilm, DVD, Farbe, OmdU Der Film gibt Einblick in den informellen Sektor Indiens und in die Arbeit der Gewerkschaft SEWA. Sechs faszinierende Frauen werden bei ihrer Arbeit begleitet und sprechen auch über ihre persönliche Entwicklung durch ihre Beteiligung an der Gewerkschaftsarbeit. Sie alle haben durch ihr Engagement an Stärke und Selbstvertrauen gewonnen und dadurch auch einen anderen Platz in ihrer Familie und Gemeinschaft. [mehr ...] In Kooperation mit: Katholische Frauenbewegung Österreich Remote Sensing
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Ursula Biemann, Schweiz 2001, 54 Min., Dokumentarfilm, Beta SP, Farbe, OmdU Ursula Biemann wählt für ihre Darstellung des internationalen Frauenhandels Satellitenbilder. Ihr gelingt, verbunden mit Filmaufnahmen und Recherchen vor Ort, ein künstlerischer Film, der nüchtern und schonungslos Zusammenhänge aufzeigt, Betroffene und Aktivistinnen zu Wort kommen lässt und über Zusammenhänge von Militärbasen, Sextourismus und wirtschaftlichem Ungleichgewicht informiert. In Kooperation mit: Katholische Frauenbewegung Österreich Still the children are here
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Dinaz Stafford, Indien/USA 2004, 85 Min., Doku-Fiction, 35 mm, Farbe, OmeU VertreterInnen der Garo im Nordosten Indiens pflegen seit Jahrtausenden den Reisanbau in unveränderter Tradition. Der Film gibt nicht nur Einblick in die traditionelle Lebensweise dieser Menschen und die Veränderungen durch die fortschreitende Modernisierung, sondern zeigt auch, wie nahe wir den Garos in unseren Gedanken und Wünschen sind. So sorgen sich die EinwohnerInnen um Essen und Unterkunft, um den Fortbestand ihrer Gesellschaft und um die Liebe und Treue ihres Partners. 2005 Association for Asian Studies Film Festival; 2004 Silver Award Winner, Broadcast Design Association; 2004 Locarno International Film Festival. In Kooperation mit: EZA 3 Welt De Engel komt terug (The Angel returns)
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Jacqueline Bakker, Niederlande/Somalia 2002, 50 Min., Dokumentarfilm, Beta SP, Farbe, OmeU Isnino Ahmed Musse setzt sich in Somalia für die Abschaffung von FGM (Genitalverstümmelung) ein. Das Filmteam begleitet sie bei ihrer Arbeit und zeigt eine kraftvolle Frau, die sich energisch gegen die Beschneidung von Mädchen einsetzt. Nicht immer mit Erfolg. Die lebendige und farbenfrohe Dokumentation zeigt nicht nur das Engagement der Frauen vor Ort, sondern nebenbei auch ein aktuelles Bild der Frauen in Somalia. Scheidung auf Iranisch
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Kim Longinotto und Ziba Mir-Hosseini, England/Iran 1998, 55 Min., Dokumentarfilm, Beta SP, Farbe, OmeU Im Iran kann sich eine Frau nicht ohne das Einverständnis ihres Ehemannes scheiden lassen, es sei denn, sie hat Beweise für dessen Unfruchtbarkeit, Geisteskrankheit oder mangelnde finanzielle Zuwendung. Mit Humor, Tränen, Ausdauer, ein paar kleinen Lügen und einem unglaublich starken Willen kämpfen iranische Frauen erfolgreich um ihre Scheidung vor Gericht. [mehr ...] Borinboresi
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Gertraud Schwarz und Agnes Neumayr, Ghana/Österreich 2003, 67 Min., Dokumentarfilm, Beta SP, Farbe, OmdU Im Dorf Natugnia haben sich unterschiedliche Frauengruppen zusammengeschlossen, um ein Gemeinschaftshaus zu errichten. Fasziniert verfolgt man die Energie, welche in die Fertigstellung des Gemeinschaftshauses gesteckt wird. Die Frauen zaubern nicht nur kunstvollen Malereien auf ihre runden Lehmhäuser, sondern sie bewältigen auch andere Aspekte ihres schwierigen (Über-)Lebens gemeinsam. [mehr ...] Regisseurin / Produzentin anwesend Simon and I
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Beverley Palesa Ditsie und Nicky Newman, Südafrika 2000, 52 Min., Dokumentarfilm, DVD, Farbe, EF Tseko Simon Nkoli und die Erzählerin Bev Ditsie sind zwei Aktivisten der ersten Stunde der südafrikanischen Gay- und Lesbenbewegung. Durch die Kraft und die Arbeit mit Tseko Simon Nkoli, der im Jahr der Fertigstellung des Films an AIDS starb, gewinnt auch Bev Selbstvertrauen und Lebensmut und die Kraft, zu sich und ihren Wünschen zu stehen. Bev erzählt rückblickend ihre Erlebnisse rund um die Gründung von „Glow“, verwoben mit ihrer eigene Lebensgeschichte und ihrem Kampf für die Anerkennung der Rechte von Lesben. Ein Film aus der Reihe „Step to the future“. Afghanen flirten nicht
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Jochen Frank, Deutschland 2004, 74 Min., Dokumentarfilm, Beta SP, Farbe, DF Suzana Lipovac ist Leiterin einer deutschen Hilfsorganisation in Afghanistan. Sie versucht nicht nur in Kabul, der Hauptstadt, sondern auch in ländlichen Gebieten im Südosten Afghanistans die medizinische Versorgung zu verbessern. Keine leichte Aufgabe, schon gar nicht als Frau. [mehr ...] Bei den Hofer-Filmtagen 2004 ausgezeichnet mit dem Kodak Eastman-Filmpreis. Spielfilme
DF/EF - deutsche/englische Fassung, Silent Waters (Kamosh Pani)
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Sabiha Sumar, Deutschland/Frankreich/Pakistan 2003, 110 Min., Spielfilm, 35 mm, Farbe, OmdU Charkhi, ein Dorf im pakistanischen Punjab, 1979: Die Witwe Ayesha führt in Pakistan ein ruhiges Leben. Ihr Mann ist bereits seit einiger Zeit tot, und sie bringt sich und ihren Sohn Saleem mit ihrer spärlichen Rente und mit Koranstunden durch. Als ihr Sohn Saleem sich einer islamisch-fundamentalistischen Gruppe anschließt, verändert sich ihr Leben und bringt ein wohlgehütetes Geheimnis aus der Zeit der Teilung von Indien und Pakistan im Jahr 1947 zum Vorschein. [mehr ...] 2003 ausgezeichnet mit dem Goldenen Leoparden in Locarno. Mi piace lavorare (Mobbing)
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Francesca Comencini, Italien 2003, 89 Min., Spielfilm, 35 mm, Farbe, OmdU Anna ist Sekretärin und alleinerziehende Mutter. Vor kurzem wurde das Unternehmen, in dem sie arbeitet, von einem anderen Konzern übernommen. Während der Betriebsfeier, bei der mit den MitarbeiterInnen auf die Fusion angestoßen werden soll, ist Anna die einzige Angestellte, die vom neuen Direktor nicht persönlich begrüßt wird. Sie glaubt nicht, dass das etwas zu bedeuten hat. Doch dann erweist sich diese kleine Nebensächlichkeit als der Auftakt einer wahren Tortur. [mehr ...] Kroko
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Sylke Enders, Deutschland 2003, 92 Min., Spielfilm, 35mm, Farbe, DF Kroko ist die aggressive Anführerin einer Gang aus dem Berliner Wedding. Auf einer nächtlichen Tour fährt Kroko mit einem „geliehenen“ Auto einen Radfahrer an und wird vom Jugendgericht zu gemeinnütziger Arbeit in einer Wohngemeinschaft für Behinderte verurteilt. Eine Zumutung ist das für sie, und richtig mitarbeiten will sie auf keinen Fall. [mehr ...] 54. Deutscher Filmpreis 2004: Eine Lola "Filmpreis in Silber" für Kroko. Nach dem Film am 3.3. um 17:30 Podiumsdiskussion mit der Lebenshilfe Österreich Te doy mis ojos (Take my eyes)
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Icíar Bollaín, Spanien 2003, 106 Min., Spielfilm, 35 mm, Farbe, OmeU Pilar packt ein paar Habseligkeiten zusammen, rüttelt ihren Sohn Juan wach und flieht zu ihrer Schwester Ana. Ihre Trittsicherheit im Leben hat sie in den Jahren, seit sie mit Antonio verheiratet ist, verloren und bemerkt erst auf dem Weg, dass sie die Flucht aus der gemeinsamen Wohnung in Toledo in Pantoffeln angetreten hat. Antonio kämpft um Pilar und bemüht sich, mit einer Therapie für Gewalttäter alles wieder ins Lot zu bringen. [mehr ...] Best Actress und Best Actor San Sebastian Film Festival; 7 Goyas (Preis der spanischen Akademie der cineastischen Kunst und Wissenschaften); CEC Cinema Writers Circle Awards, Spanien; Créteil International Women's Film Festival Grand Prix; Fotogramas de Plata. In Kooperation mit: White Ribbon und ai-Netzwerk Frauenrechte Yasmin
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Kenny Glenaan, GB/Deutschland 2004, 87 Min., Spielfilm, 35 mm, Farbe, OmdU Die Pakistanerin Yasmin lebt in Nordengland und rebelliert gegen die Kultur ihres Herkunftslandes. Ihrem Vater zuliebe hat sie ihren Cousin aus Pakistan geheiratet und versucht nun mehr schlecht als recht, ihr westliches Leben und die Einschränkungen der muslimischen Tradition unter einen Hut zu bringen. Das ändert sich jedoch mit den Ereignissen rund um den 11. September: Die ArbeitskollegInnen meiden Yasmin, ihre kulturelle Zugehörigkeit ist nun von Bedeutung. Nachdem ihr Ehemann in den Verdacht gerät, einer terroristischen Vereinigung anzugehören und verhaftet wird, stützt Yasmin in eine Idenditätskrise. [mehr ...] 2004 in Locarno ausgezeichnet mit dem Preis der ökumenischen Jury. Forbrydelser (In Deinen Händen)
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Annette K. Olesen, Dänemark 2003, 101 Min., Spielfilm, 35 mm, Farbe, OmdU Die junge Pfarrerin Anna wird kurzfristig als Vertretung in ein Frauengefängnis berufen. Ihr macht die Arbeit Freude. Ihr Glück scheint perfekt, als sie überraschend schwanger wird. Sie hatte die Hoffnung auf ein eigenes Kind schon fast aufgegeben. Doch dann muss das glückliche Paar bei einer Routine-Untersuchung erfahren, dass das Baby möglicherweise nicht gesund zur Welt kommt. Annas Glaube wird auf eine harte Probe gestellt. Der Publikumserfolg aus Dänemark von der Regisseurin von „Kleine Missgeschicke“; 54. Internationale Filmfestspiele Berlin. Doi Cat (Auf Sand gebaut / Sandy Lives)
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Nguyen Thanh Van, Vietnam 1999, 90 Min., Spielfilm, 35 mm, Farbe, OmdU Die Grenze zwischen Nord- und Südvietnam ist gefallen. Soldaten, die seit Jahren von ihren Familien getrennt leben mussten, können nun in ihre Heimat zurück. So auch Canh, der nach zwanzig Jahren der Abwesenheit in sein Heimatdorf zurückkehrt, um seine Familie zu suchen. Dort hat seine Frau Thoa voller Hoffnung und Vertrauen, dass er eines Tages zurückkehren werde, auf ihn gewartet. Doch Canh hat in der Zeit der Trennung ein neues Leben mit einer anderen Frau begonnen und eine kleine Tochter. Thoa steht nun nur vor dieser bitteren Realität. Sonnenflecken
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Barbara Albert, Österreich 1998, 25 Min., Kurzfilm, 35 mm, Farbe, DF Zwei Frauen, Ildiko und Uschi, wollen raus aus ihrem Alltag mit seinen täglichen Routinen und träumen vom großen Glück. Game over
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Elke Mayr und Harald Holba, Österreich 2002, 8 Min., Kurzfilm, Beta SP, Farbe, EF Ein anfangs konkreter Streit zwischen einem Paar wird zunehmend abstrakt durch die Darstellung als Videospiel. Regisseur/in anwesend Cappy Leit
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Marie Kreutzer, Österreich 2001, 19 Min., Kurzfilm, 35 mm, Farbe, DF Unter den Freundinnen der 14-jährigen Theres scheint es nur ein Thema zu geben: das andere Geschlecht. Eine Auseinandersetzung mit dem Erwachsenwerden beginnt.
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